| Beschreibung Tätigkeitsfeld |
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Vor fünf Jahren wurde der Verein projektKAFF ins Leben gerufen, mit dem Ziel, eine Kulturlokalität in Frauenfeld aufzubauen, um Kulturschaffenden und Kulturinteressierten aller Art Raum zu bieten.
Das KAFF wird heute von ungefähr 30 freiwilligen, engagierten, jungen Mitarbeitern geführt und ist in Frauenfeld als fester Bestandteil im Bereich Freizeit, Ausgang und Kultur verankert.
Jede Woche wird ein vielfältiges und kreatives Programm geboten, um möglichst jeden Geschmack zu treffen und dass sich Kulturinteressierte von Jung bis Alt, von jazzig bis punkig wohl fühlen.
Am Mittwochabend öffnet das KAFF seine Pforten für Gäste, die sich im angenehmen Beiz-Ambiente in Diskussionen verstricken, feinen Bio-Kaffee zu trinken pflegen oder sich durch das grosse Appenzeller-Bier-Sortiment prosten. Der Donnerstag bleibt den Sitzdiskotheken (DJing von Jazz über Punk bis Downbeat), Jam Sessions, Live-Jazz-Abenden und den PLAY IT-Veranstaltungen vorbehalten, wo Videospiele oder Eile mit Weile oder Poker oder der Pingpong-Tisch in Beschlag genommen werden. Freitag und Samstag präsentieren sich junge, aufstrebende Combos aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland einem immerzu gutgelaunten Publikum. Von Alternative Rap aus Kanada über Electronica aus Lille bis zu Nasenflöten aus Berlin, von Ska über Indierock, Rock’n’Roll Singer/Songwriter, Elektropunk, Minimalblues, Funk bis zu 60ies Garagesoul: Vielfalt und Qualität stehen zuoberst. Dem wird auch beim Clubbing mit Soundsystems und Reggae/Ragga Dancehall/Dub oder mit DJ-Crews und Hiphop, Minimal, Drum’n’Bass bzw. Broken Beats Sorge getragen. Darüber hinaus sind im KAFF allmonatlich Spokenword-Shows der Extraklasse von deutschen und Schweizer SlampoetInnen zu sehen. Sporadisch zeigen lokale Videokünstler während cineastischen Nächten und bildende Künstler an Austellungen in den KAFF-Räumlichkeiten ihre Outputs. Und nicht zuletzt ist der kleine Kulturraum in der Frauenfelder Innenstadt Geburtsort von Powerpoint-Karaoke in der Schweiz.
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| Grösster Wunsch in den nächsten
3 Jahren |
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Die Basis unseres Vereins und unseres Betriebes stetig zu festigen, sodass Freiraum geschaffen wird für die Umsetzung von kreativen Ideen und Konzepten. Bis jetzt sind wir nämlich daran, uns über Wasser zu halten, was uns auch nachhaltig gelingt. Für eine weitere Dimension bleibt aber leider nicht mehr viel Spielraum.
Zudem wäre es ein grosser Wunsch, dass auch in Zukunft der Übergang von Generationen und somit der Erhalt der Ämter und Aufgaben gewährleistet sind und wir immer wieder motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden und ihnen auch den entsprechenden Anreiz bieten können. |